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One Billion Rising – natürlich mit dem Jugendwerk!

One Billion Rising –  das ist der Titel einer weltweiten Kampagne vor allem gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Denn leider ist nicht nur die fehlende Gleichberechtigung aller Geschlechter ein globales Problem. Viele Frauen und Mädchen sehen sich im Alltag Gewalt, sexueller Belästigung und mehr ausgesetzt, laut Statistiken jede dritte Frau – das sind eine Milliarde weltweit.

Jedes Jahr am 14. Februar fordert die Kampagne deshalb alle Menschen auf, tanzend auf diese Misstände hinzuweisen:

Ein globaler Streik. Eine Einladung zum Tanz. Ein Akt weltweiter Solidarität, eine Demonstration der Gemeinsamkeit, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen … und zu zeigen, wie viele wir sind. Eine Verweigerung dessen, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als gegeben hinnehmen zu müssen.

Wir als Jugendwerk stehen mit unseren Werten selbstverstänldich für ein Ende der Diskriminierung und Gewalt aller Menschen – auch aufgrund ihres Geschlechts. Deshalb haben wir uns dieses Jahr natürlich am Aufruf zum demonstrativen tanzen in Hamburg beteiligt!

Weitere Infos zur Kampagne findet ihr unter www.onebillionrising.de.

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Bundestagswahl 2017

Am 24. September 2017 findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. Gewählt werden die Menschen und Parteien die nach der Wahl für vier Jahre im höchsten Parlament Deutschlands sitzen, diskutieren, abstimmen und entscheiden werden. Als Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen wollen wir uns dafür einsetzen, dass diese von der Politik wahrgenommen und beachtet werden. Wir sind der Meinung, dass wir dazu alle Mitbestimmungsrechte nutzen sollten und wollen alle wahlberechtigten Bürger*innen auffordern wählen zu gehen! Besonders in Zeiten von Rassist*innen und rechten Populist*innen kommt es nun darauf an die Menschlichkeit zu verteidigen. Für das gute und schöne Leben für alle!

Warum sie wählen gehen, haben einige aktive Jugendwerker*innen euch einmal aufgeschrieben. Viel Spaß beim durchklicken!

 

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G20 Protestwelle

Anfang Juli treffen die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammen. In Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel, Kriege und Vertreibungen zu bekämpfen. Doch die bisherige neoliberale Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine Lösungen.

Zwei Monate vor der Bundestagswahl fordern wir einen Politikwechsel. Deshalb lassen wir in der Hansestadt Hamburg zu Lande und zu Wasser drei Protestwellen von zehntausenden Menschen entstehen.

Wir rufen nun DICH auf am Sonntag, den 2. Juli, zur Protestwelle nach Hamburg zu kommen.

Kurz vor dem G20-Gipfel liegt es wieder an DIR, auf die Straße oder auf’s Wasser zu gehen und  für eine Demokratie zu kämpfen, in der das gute und schöne Leben nicht nur eine Floskel ist.

Gemeinsam fordern wir:

Gerechten Welthandel schaffen – Klima retten – Soziale Ungleichheit bekämpfen – Demokratie stärken und leben – Hungersnöte bekämpfen – Kriege und Vertreibungen bekämpfen

Wir fordern, dass die Politik eine Globalisierung im Sinne aller Bürger*innen gestaltet.


 

Mehr Infos zum offiziellen Aufruf gibt es unter www.g20-protestwelle.de. Das Jugendwerk Hamburg wird auf der Demonstration präsent sein – wenn Du gerne mit uns gemeinsam protestieren willst, melde dich doch gerne bei dem*der Jugendwerker*in deines Vertrauens oder schreib uns eine Mail an jugendwerk@awo-hamburg.de!

 


G20-Protestwelle, wir waren dabei! Hier der Facebook-Beitrag mit Fotos der Demonstration.

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Barmbek bleibt bunt!

Heute schlossen wir uns vielen Barmbeker*innen an und zogen gegen den Naziladen „Nordic Company“ auf die Straße.
Mit vielen tollen Menschen zeigten wir wie viel Platz in der Fuhle für Rassist*innen ist, nämlich keiner!

Barmbek bleibt bunt! Die Fuhle bleibt bunt! Wir bleiben bunt!

 

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1. Mai

Heute, am 1. Mai, ging es auf die Straße!
Traditionell schlossen wir uns einer Demonstration an welche in diesem Jahr am Rödingsmarkt startete und zum Fischmarkt führte.

Für Solidarität, für Gleichheit, für Gerechtigkeit!

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Solidarität für ALLE!

Diesen Samstag, 02.06.2012, planen Neonazis ihre bundesweit größte Demonstration des Jahres unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft – unser Signal gegen Überfremdung“. Das Jugendwerk Hamburg steht für eine solidarische Zukunft für alle. Deshalb unterstützen wir die Gegenveranstaltungen:

„Hamburger Bündnis gegen Rechts“, Demonstration ab 9 Uhr 30 am Gerhardt-Hauptmann-Platz

„Hamburg bekennt Farbe: Für Demokratie, Toleranz und Vielfalt“ am 2. Juli um 11 Uhr auf dem Rathausmarkt

Ab 11 Uhr stehen wir zusammen mit der AWO  mit Fingerfarben, Luftballons und Buttonmaschine am Rathausmarkt und sezen kunterbunte Zeichen!

Kommt vorbei!

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„NPD-Verbot“ – „Braune Armee Fraktion“ – „Rechter Terror“

Das sind nur einige Schlagworte, die aktuell durch die Presse gehen und uns zornig, traurig oder ängstlich werden lassen. Besorgnis, Unverständnis oder Wut sind Reaktionen, die geteilt und ausgetauscht werden können, die Erklärungen verlangen oder Fragen in den Raum stellen.

Wir wollen dem Gelegenheit geben und miteinander über diese Ereignisse und Entwicklungen sprechen. Wir wollen uns über Argumente zum NPD-Verbot austauschen und uns informieren, damit wir aufstehen und noch mehr als „NEIN!“ zu Rassismus, Chauvinismus und Menschenhass sagen können.

Am 18. Dezember 2011 ab 11:00 Uhr treffen wir uns in der Geschäftsstelle der AWO in Wandsbek und werden in gewohnter Jugendwerks-Manier in gemischter Runde mit viel, wenig, gar keinem, halben oder dreiviertel Vorwissen und Kenntnissen laut und leise diskutieren und uns informieren.

Jede Jugendwerklerin, jeder Jugendwerkler ist herzlich willkommen!

Bitte meldet Euch bis zum 15.12.2011 dazu an unter: jugendwerk@awo-hamburg.de oder 04041402362

Bis dahin solidarische Grüße

Euer Jugendwerk