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die kleine Fahrt nun auch auf Reisen

Nun ist auch die kleine Fahrt auf dem Weg nach Wöpse.

Alle Teilnehmer*innen sind wohl auf und haben gute Laune. Bald ist das Ziel erreicht und die Aufregung steigt. Das Team ist gut drauf und freut sich auf zwei schöne, spannende Wochen.

Jetzt heißt es, ankommen, essen, auspacken und einleben. Viel Spaß erst mal.

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Ankunft FF nach Spanien

Hipp Hipp Hurra!

Die Ferienfahrt nach Spanien ist heute um 12Uhr an dem Campingplatz angekommen. Inzwischen sind die Zelte bezogen und die Gruppe lernt sich erstmal richtig kennen und erkundet das Gelände.

Alle sind etwas müde von der langen Reise, aber freuen sich auf die zwei kommenden Wochen.

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Ferienfahrt nach Spanien on tour

Die erste Ferienfahrt für dieses Jahr ist unterwegs nach Spanien!

Noch quält sich der Bus etwas durch den Verkehr, aber inzwischen ist zumindest Luxemburg erreicht. Die Gruppe konnte sich in den Pausen durch einige Spiele schon ein bisschen kennenlernen und die Stimmung ist trotz der langen Fahrt gut.

Sobald der Bus den Campingplatz erreicht hat, wird hier natürlich wieder eine Notiz hinterlassen.

Wir freuen uns auf die tollen zwei Wochen und sind gespannt auf weitere Berichte von der Fahrt!

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Vielfalt feiern – #buntunddraussen

„Lass uns Vielfalt feiern – am Besten bunt und draußen: Vier Stunden lang bringt die AWO Hamburg Bands, Poeten und Chöre auf die Bühne. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für unsere weltoffene Stadt. Dabei spielt es keine Rolle, woher Du kommst oder wer du bist. Wir wollen gemeinsam Spaß haben – nur das ist, was zählt! Also komm‘ vorbei und sei #buntunddraußen mit der AWO Hamburg!“

Natürlich ist auch das Hamburger Jugendwerk mit am Start! Bei hoffentlich bestem Wetter warten auf Euch verschiedenste Aktionen u.a. könnt ihr bei uns Buttons selbst gestalten, Dosenwerfen und Teil einer spannenden Fotoaktion werden.

Kommt vorbei und stattet uns einen Besuch ab – wir freuen uns auf bekannte und unbekannte Gesichter!

Mehr Infos und das sonstige Programm findet ihr unter: www.awo-hamburg.de oder im Facebook-Event

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Hamburg zu Gast in Würzburg

Die Kooperation zwischen dem Bezirksjugendwerk Unterfranken und dem Landesjugendwerk Hamburg geht weiter! 

Im Herbst letzten Jahres besuchten uns die Unterfranken bereits in Hamburg um zum Thema ‚Alltagsrassismus‘ zu arbeiten. Nach diesem tollen Wochenende in der Hansestadt war klar ein baldiger Gegenbesuch muss her!

Am letztem Wochenende, also zwischen dem 25.5. und dem 27.5., war es nun soweit und es ging nach Würzburg. Das Seminarthema diesmal: ‚Chancen und Risiken der Digitalisierung in einer sozialen Welt‘.
Schon auf der Hinfahrt am Freitag überlegten die mitgereisten Jugendwerker*innen aus Hamburg gespannt welche Workshops es wohl geben wird, denn das Seminarthema erschien sehr umfangreich.

Gegen 23:45 erreichten Juliane, Hiwa, Pawel, Maurice, Gabby und Hannes erfolgreich das Jugendwerk in Würzburg und nach einigen kurzen Kennenlernspielen ging es dann für die Hamburger*innen in verschiedene WGs der Würzburger*innen denn der Samstag ist Seminartag.

1. Erwartungsabfrage 
Am Samstag starteten wir mit einer thematischen Erwartungsabfrage. Sophia und Victoria legten hierfür 4 Bereiche fest, zu welchen ein kurzes Brainstorming stattfand:

Selbst nach wenigen Minuten gab es zahlreiche Themen und Gedanken welche erst aufzeigten wie umfassend Digitalisierung auf uns im Alltag wirkt. Gerade im Bereich Herausforderungen/ Folgen kamen viele Gedanken zu Punkten wie Sicherheit, Transparenz und sozialen Folgen auf.

2. Algorithmen ‚wer programmiert wen?‘

Gruppe 1 überlegt sich an welchen Kriterien sie ein Urlaubsziel festlegt, Gruppe 2 sucht Kriterien für einen gemeinsames Abendlokal aus. Mit diesen subtilen Fragen startete das Thema

-> quintessenz: Wir waren gerade Algorithmus Entwickler*innen. 

Quang lieferte hierzu einen fachkundigen Einstieg und lenkte uns immer wieder zwischen passiven Input und aktiver Diskussion umher.

  • Wie objektiv können Algorithmen sein? #HinterjedemAlgorithmussitzteinProgrammierer
  • Wie funktionieren Filterblasen und wie beeinflussen diese unseren Alltag? #FreieSelbstgestaltung
  • Diskriminierung auf Grund von Häufungen anstatt dem sozialen Hintergrund? #KorrelationvsKausalität
  • Algorithmen in der Automatisierung, mehr Maschinen weniger Arbeitsplätze. #BGEalsChance

Zu diesen und auch weiteren Themen wurde fleißig diskutiert. Dank Quangs Fachwissen konnten immer wieder aufkommende Fragen und Thematiken hilfreich unterstützt werden.

Mit einem Bogen über Filterblasen auf Facebook und der Informationsgewinnung startete Benni mit dem Thema:

3. Journalismus, der Untergang der Zeitung

Mit Hilfe einer Buchvorstellung des Buches ‚Redaktionsschluss: Die Zeit nach der Zeitung‘ von Stefan Schulz (ISBN 3446250700) leitete Benni die Geschichte und Bedeutung der Zeitung früher und heute da.
So liefert der Soziologe Stefan Schulz Fragen und Antworten zu Thematiken wie:

  • Was passiert wenn kostenlose Medien im Internet den professionellen Journalismus verdrängen?
  • Wie gehen wir souverän mit neuen und immer schnelleren Informationen um?
  • Welche Nachrichten werden in Filterblasen geprägten Newsfeeds vermittelt?

Auf Grund dieser Fragen entstanden weitere Diskussionsthemen zum Journalismus.

  • Was ist die Aufgabe von Zeitungen?
  • Leben wir einen bewussten Konsum, wie können wir Journalismus aktiv unterstützen?
  • Clickbaiting vs. Glaubwürdigkeit von Zeitungen #Facebook
  • Wie können Zeitungen ihre Zielgruppe vergrößern?
  • Trennung online & print Redaktionen, auch thematische und werte bezogene Trennung?

Gerade die Rolle und Aufgabe des Qualitätsjournalismus im Bezug auf andere Herausgeber*innen welche viel Clickbaiting betreiben wurde stark diskutiert. Die Ergebnisse wurden am Sonntag in einer Abschlussrunde noch stark diskutiert. Gerade der Punkt Clickbaiting vs. Glaubwürdigkeit war hier streitbar, wie viel ‚Prominews‘ verträgt eine seriöse Zeitung? Überleben nur durch Werbung im Internet möglich?

Dann war es auch schon Zeit mittag zu essen. Nicht nur das Wetter war Italienisch, das Essen auch. Lecker!

Nach dem Essen bei bestem Wetter ging es wieder in den Seminarraum! Denn:

3. Fake News

Eine kurze, laute und sehr durchmixte Methode präsentierte Phillip uns. In 2er Gruppen wurde jeweils 2 These oder Fragen diskutiert. 2 Minuten pro These, kommen Fake News nur von Rechts? Bin ich anfällig für Fake News? Können Fake News auch Kunst sein? etc.

Nach 4 min Partner*innenwechsel, nächste Runde!

Eine sehr schöne Methode zum Brainstormen, wach werden und Gruppe kennenlernen.

 

4. Liquid Democracy

Zum Ende des Seminartages folgte nach den eng verschachtelten Themen Algorithmen, Journalismus und Fake News noch ein politisches Thema.

Liquid Democracy ist ein Mischung aus indirekter und direkter Demokratie und wurde bei der Piratenpartei angewandt. (https://wiki.piratenpartei.de/Liquid_Democracy)

Leonie und Björn haben uns, die Teilnehmenden, erstmal wählen lassen. Zur Wahl standen Quang, Sophia und Victoria. Alle 3 haben zu 5 Fragen Ja, Nein oder keine Position angegeben.

  • Soll sich Deutschland um die Olympiaaustragung bewerben?
  • Gehört Butter unter die Nutella?
  • Soll das Geschlecht im Reisepass angegeben sein?
  • Soll Gülle zu Energie verbrannt werden oder stattdessen Felder durch Überdüngung gefährden?
  • Sollen die Hamburger den Würzburgern heute Abend ein Getränk ausgeben?

Wir wählten also den*die Politiker*in welche*r am meisten unserer Meinung entsprach. Eine Abfrage zeigte das knapp 40 Prozent mit dem gewählten Politiker zufrieden sind.

Anschließend wurde nach dem Prinzip der Liquid Democracy gewählt, es wurden Stimmen zu den einzelnen Fragen abgegeben oder an andere delegiert. Eine Abfrage zeigte das nun 70% mit der Entscheidung übereinstimmen. Bei einer Gruppe mit grundlegenden gleichen Interessen funktioniert dieses Prinzip schon mal.

Anschließend gab es zahlreiche Diskussionspunkte, einige Ausgewählte waren folgenden:

  • Sicherheit bei Wahl im Internet
  • Handlungsfähigkeit
  • Wer wird mobilisiert
  • Direkte Wahl vs. Einbringen in existierende Parteien
  • Politiker*innen oder jede*r Bürger*in dürfen Anträge stellen
  • Wer entscheidet über Themen/ Fragestellungen
  • Mehr Transparenz?
  • Wird Populismus dadurch noch leichter?
  • Ist Liquid Democracy auch für Gruppen mit sehr gegensätzlichen Meinung eine Lösung
  • Können Ja/Nein Wahlen Kompromisse ergeben oder findet Politik so ohne Kompromisse statt?

Dieses Thema hatte im Abendprogramm noch sehr viel Präsenz.

Anschließend wurde noch gegrillt und der thematisch anstrengende Tag ausklingen gelassen.

Am Sonntag trafen wir uns zu einem gemeinsamen Brunch um dann noch eine offene Abschlussrunde mit offenen Fragen und Feedback zu genießen.

Und dann war das Wochenende auch schon rum, wir verabschiedeten uns gegen 14 Uhr und landeten um 21 Uhr wieder in Hamburg.

Ein dickes Dankeschön an das Bezirksjugendwerk Unterfranken! Das war grandios!

 

Spaß!

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Laut, weil es nötig ist! Seit 40 Jahren nicht zu überhören.

Jubiläum und Bundeskonferenz des Bundesjugendwerks der AWO in Bremen

Hamburger Delegation und Gäste auf der MS Oceana

Zu Wasser und zu Land feierte das Bundesjugendwerk der AWO unter dem Motto „Laut, weil es nötig ist! Seit 40 Jahren nicht zu überhören“ seinen runden Geburtstag in Bremen. Über 250 Gäste – unter ihnen viele ehemalige Aktive, dabei auch einige Gründungsmitglieder von 1978 – schwelgten auf der MS Oceana in Erinnerungen, diskutierten über das politische Profil und die Zukunft ihres Jugendverbandes, genossen den Blick über die Weser und ließen es sich miteinander gut gehen. Die Hamburger Fraktion war mit vier Delegierten und 10+ Gästen nicht nur zahlenmäßig stark vertreten!

Ein gelungener Auftakt für das gemeinsame Himmelfahrtswochenende: Direkt im Anschluss kamen die Delegierten des Jugendwerks zur Bundeskonferenz zusammen, um die Weichen für die kommenden zwei Jahre zu stellen. Der Bürgermeister und Präsident des Senats, Carsten Sieling, hieß das Jugendwerk der AWO persönlich in Bremen Willkommen und betonte die herausragende Funktion der Jugendverbände im Engagement gegen Rassismus und Ausgrenzung.

Christoph Götz aus Brandenburg wurde von der Konferenz als Vorsitzender des Bundesjugendwerks bestätigt, Roxana Pilz aus dem Bezirk Westliches-Westfalen wurde zur Vorsitzenden in die Doppelspitze gewählt. Roxana freut sich auf ihre neue Aufgabe und ist überzeugt: “Ein Verband wie das Jugendwerk der AWO mit seinen großartigen Menschen, Ideen und Konzepten muss noch mehr ins Zentrum der Öffentlichkeit rücken. Wir müssen uns für unsere Werte stark machen, unsere große Reichweite nutzen und weiter ausbauen!“ Sieben stellvertretende Vorsitzende unterstützen Roxana und Christoph künftig in der Vorstandsarbeit.

Die beschlossenen Anträge zeigen, welche Themen dem Verband aktuell besonders am Herzen liegen: Menschenfeind*innen entschieden entgegen treten, Kinderarmut beenden, Jugendarbeit stärken, Digitalisierung mitgestalten, Qualität der verbandlichen Ferienfahrten sichern, Verbandswerte leben.

Am Samstagabend wurde außerdem, wie schon 2016, die Rote Socke für herausragende Leistungen im Jugendwerk in verschiedenen Kategorien verliehen. Das Landesjugendwerk Hamburg hat dabei richtig abgesahnt: Neben den Preisen in den Kategorien „Theoretiker*in“ (für unsere stetige inhaltliche Arbeit auf Bundesebene) und „Ferienfreizeit“ (für unsere partizipatorische Ferienfahrt 2017) hat Jessica Dubielzig eine Rote Socke für ihr Engagement im Bundesjugendwerk und vorallem im Landesjugendwerk Hamburg in der Kategorie „Unterstützer*in“ bekommen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an dich Jessy!

Großartige Unterstützung bekam das Bundesjugendwerk von der Arbeiterwohlfahrt und den Jugendwerken in Bremen und Bremerhaven, die uns diese ganz besondere Jubiläumsfeier in maritimem Rahmen ermöglicht haben und mit vielen Helfer*innen für einen reibungslosen Ablauf des gesamten Wochenendes sorgten. Herzlichen Dank dafür!

Der neue Vorstand des Bundesjugendwerks: Nathalie Holzhaus, Nils Peter, Senihad Sator, Jan Gutmann (untere Reihe v.l.n.r.), Oliver von Ganski, Christoph Götz, Roxana Pilz, Luisa Kantelberg, Tobias Stehle (obere Reihe v.l.n.r.). Foto: Gregor Schwind
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Neues aus deinem Jugendwerk!

…und zack: Ist schon mehr als ein Monat vergangen, seit am 17. März die Landesjugendwerkskonferenz stattfand. Und es ist eine ganze Menge passiert. Was wir seitdem alles geschafft haben und was in nächster Zeit ansteht lest ihr in diesem Beitrag.

JGL-Schulung

„Können wir draußen Unterricht machen?“ – jede lernende Gruppe, immer. JGL-Schulung im Haus Warwisch.

Nun also der Reihe nach. Nachdem auf der Landeskonferenz der neue Vorstand gewählt wurde, stand noch vor der ersten Vorstandssitzung die diesjährige JGL-Schulung an. Das erste Wochenende vom 6.-8. April fand wie immer im wunderschönen Haus Warwisch statt. Bei viel Input und Theorie lernte sich die Gruppe kennen und erhielt grundlegende Einblicke in die pädagogische Arbeit und die Leitung von Gruppen. Am folgenden Rechts-Tag am 14. April wurden dann die rechtlichen Rahmenbedingungen in Angriff genommen – natürlich nicht zu trocken sondern immer mit Praxisbeispielen und auch aktiven Methoden. Das finale Wochenende vom 20.-22. April (wieder in Warwisch) war dann unter anderem zum ausprobieren der Theorie da – bei gutem Wetter und einer netten Gruppen war das ein voller Erfolg!

Vorstandssitzung und Stammtisch

Zwischendurch fand am 11. April die erste Vorstandssitzung des neuen Vorstands statt, es gab viel zu besprechen und noch mehr Aufgaben zu verteilen – denn der neue Vorstand ist voll motiviert und hat so einiges vor!

Am Freitag den 13. April wurden wir dann von den Piratinnen Holzbein-Andrea und Einauge-Elisa auf die Elbinseln zum Jugendwerks-Stammtisch eingeladen und haben nach erfolgreichem Bestehen aller Prüfungen und Aufgaben einen echten Schatz gefunden!

jung. kreativ. politisch.

Jugendwerker*innen demonstrieren gegen rechte Hetze.

Seit einiger Zeit gibt es in Hamburg die „Merkel muss weg“-Demos, mittlerweile allerdings nur noch jeden zweiten Montag. Die Demo ist angemeldet und organisiert von Menschen die dem rechtsextremen Milieu zuzuordnen sind und selbstverständlich geht es ihnen nicht nur um Angela Merkel sondern um eine menschenfeindliche und rassistische Politik. Dem wollen wir uns entschieden entgegenstellen, also sind wir nun schon mehrmals auf der stattfindenden Gegendemonstration dabei und zeigen Flagge gegen rechte Hetze!

Um dort auch im wörtlichen Sinne „Flagge zeigen“ zu können (und in Vorbereitung auf die Demo am 01. Mai) haben wir uns sogar kreativ betätigt und Banner, Flaggen und Transparente gemalt! Die sind wirklich großartig geworden und werden uns ab jetzt auf den kommenden Demonstrationen begleiten.

Ferienfahrten

Neben all diesen tollen Aktionen und Veranstaltungen stecken die Ferienfahrten-Teams natürlich mitten in den Vorbereitungen für die Ferienfahrten im Sommer und die Plätze werden langsam rar – wer also Lust hat dieses Jahr mitzufahren, sollte sich mit der Anmeldung beeilen!

Um für die Ferienfahrten und das Jugendwerk zu werben sind wir nun hoffentlich regelmäßig auf dem Anwohner*innen-Flohmarkt am Else-Rauch-Platz in Eimsbüttel. Auch kommenden Sonntag, 29. April sind wir wieder vor Ort. Wir freuen uns über bekannte Gesichter und Menschen die uns unterstützen wollen.

Wie geht es weiter?

Es ist also eine ganze Menge passiert und wir haben noch viel vor, zum Beispiel die Demonstration am 1. Mai in Hamburg, die Vorbereitungsseminare für die Ferienfahrten-Teams und die Bundesjugendwerkskonferenz steht an (10.-14. Mai in Bremen). Es bleibt also turbulent und ereignisreich im Hamburg Jugendwerk!

Mit solidarischen Grüßen!

 

 


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Noch Fragen? -> Kontakt

 

 

 

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Landesjugendwerkskonferenz 2018

Das war sie also, die Landeskonferenz des Landesjugendwerk Hamburg 2018.
Vergangenen Samstag (17. März 2018) fand im Seniorentreff Barmbek-Nord die zweijährliche Konferenz statt. Eingeladen waren alle Mitglieder des Landesjugendwerk, sowie Freund*innen, Ehrenmitglieder und befreundete Verbände.

Jubiläum: 35 Jahre Landesjugendwerk Hamburg.

Die Landeskonferenz war für uns auch ein Anlass um ein Jubiläum zu feiern. Neben dem Bundesjugendwerk, welches dieses Jahr 40-jähriges Bestehen feiert, kann auch das Landesjugendwerk Hamburg feiern: 35 Jahre nämlich. Entsprechend wurde unter dem Motto Arbeiter*innenjugendbewegung auf die Anfänge des Jugendwerks, der AWO und der Arbeiter*innenbewegung geschaut. Die rote Nelke zum Anstecken als traditionelles Zeichen der Sozialist*innen wurde dabei ebenso aufgegriffen, wie bekannte Arbeiter*innen-Lieder.

Neben der Entlastung des Vorstands der Wahlperiode 2016-2018 ging es in 15 Anträgen inhaltlich ganz schön zur Sache: An einigen Stellen wurde viel diskutiert, anderswo war große Einigkeit zu spüren. Neben Anträgen zur Weiterentwicklung der Ferienfahrten ging es dabei auch um die Entwicklung unseres Verbands im Allgemeinen und es wurde ein Strategiepapier für die nächsten Jahre verabschiedet.

Der neu gewählte Vorstand (v.l.): Hanno Witte, Andrea Wischmann, Hiwaron Binboga, Hannes Bremert, nicht auf dem Bild: Ella Blase.

Selbstverständlich wurde auch ein neuer Vorstand gewählt, welcher nun die große Aufgabe hat, das Landesjugendwerk Hamburg gemeinsam mit allen Mitgliedern in die Zukuft zu führen! Gewählt wurden außerdem die Revision, Bundeskonferenz- und Bundesausschussdeligierte.

Mit vier Stunden Überzug war es wohl eine der längsten Landeskonferenzen – vielen Dank an alle die so lange ausgehalten haben! Besonders erfreulich war auch, dass so viele junge Mitglieder dabei waren und sich so tatkräftig mit Anträgen und Meinungen eingebracht haben. Vielen Dank auch an Senihad Sator vom Bundesvorstand für den Besuch, den AWO Kreisverband Hamburg-Nord für die Räumlichkeiten und alle Menschen die beim Auf- und Abbau geholfen haben!

Dem neuem Vorstand wünschen wir einen guten Start in die Wahlperiode, viel Energie und Spaß an der ehrenamtlichen Arbeit. Wir schauen voller Motivation in die Zukunft des Landesjugendwerk Hamburg!

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Anträge für die Landeskonferenz online!

Liebe Hamburger Jugendwerker*innen und Gäste der Landesjugendwerkskonferenz Hamburg am Samstag, 17. März 2018. Alle fristgerecht gestellten Anträge für die Konferenz, sowie die Tagesordnung findet ihr ab jetzt unter www.jugendwerk-hamburg.com/lako2018.  Wir freuen uns auf die Diskussionen rund um die Anträge!

Mit solidarischen Grüßen,
Euer Landesjugendwerksvorstand

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Sommer, Sonne, Ferienfahrten 2018 – Mehr als Freizeit!?

Die Ferienfahrten-Saison 2018 ist gestern grandios mit dem ersten AiO (All in One) Interessiertentreffen für Teamende unserer Ferienfahrten gestartet.

Neue und alte Jugendwerker*innen versammelten sich zum diesjährigen AiO Interessiertentreffen in der Zentrale des Hamburger Jugendwerks, um Einblicke und Informationen in die diesjährigen Ferienfahrten zu erhalten.
Interaktiv und mit viel Elan stellten erfahrene Teamer*innen die Reiseziele in diesem Jahr vor. Egal ob Spanien, Kroatien, oder Wöpse – die Euphorie und die Erkenntnis, dass es nur noch fünf Monate bis zu den ersehnten Fahrten sind, löste bei allen ein wohliges Gefühl aus.

Es war spannend zu beobachten, dass die Ziele und Werte des Jugendwerks bei allen – in Bezug auf die Umsetzung und Gestaltung für die Fahrten – großen Anklang fanden.
Kinder- und Jugendlichen Ferien schenken – das hört sich erst einmal gut an und könnte auch so stehen gelassen werden, jedoch steckt für uns mehr dahinter:
Wir wollen Kindern- und Jugendlichen die Möglichkeit geben mitzugestalten und an inhaltlichen Themen zu wachsen, die sie interessieren. Altersgruppenübergreifend stellen wir unsere Werte (Solidarität, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Emanzipation und Toleranz) explizit in den Fokus der Ferienfahrten!
Mitgestalten statt Motzen ist die Devise.

Beim AiO Interessiertentreffen wurde darüber hinaus ebenfalls sehr deutlich:
Ferienfahrten mit und beim Landesjugendwerk der AWO Hamburg e.V. sind nicht nur für die Kinder- und Jugendlichen die als Teilnehmende mitfahren eine unvergessliche Zeit, sondern auch für die Menschen die als Teamer*innen die Fahrten begleiten.
Gemeinsam von- und miteinander lernen ohne Zwang, methodisch aufbereitet und spielerisch, sowie pädagogisch auf hohem Niveau – das ist unser Anspruch.

Natürlich verlangt so eine Ferienfahrt von den Teamer*innen sehr viel ab: Die Vor- und Nachbereitung, sowie die Durchführung, kann als eine sehr intensive Zeit zusammengefasst werden. Die Frage, ob sich der ganze Aufwand lohnt kann schlichtweg mit Ja beantwortet werden. Den Zauber, der so einer Ferienfahrt innewohnt ist unbeschreiblich und kann wahrlich schwer in Worte gefasst werden.

Fest steht: Wir freuen uns auf die schönsten zwei Wochen im Jahr und fiebern diesen mit Spannung und großen Aktionismus entgegen.